Samstag, 1. Oktober 2011

Sonntag, 4. September 2011

Lampionfahrt


auf dem Wannsee Richtung Stölpchensee am 03.09.2011 


Freitag, 1. Juli 2011

### Internet - Zugang ###

 Heute kam unser Sinus-Wechselrichter ( 12V, 230V  300 VA)  mit der Post an.
Wir haben in bei der Firma Göbel Computersysteme in Bernburg bestellt,
es ging alles reibungslos und ohne Probleme.
Mit einem sagenhaft günstigen Preis von 97,95 € + 8,95 € Versandkosten,
jetzt muß er nur noch angeschlossen werden
und wir haben auf dem Boot Internet, ich freue mich riesig darüber.
Wenn alles so weit ist, werde ich hoffentlich meinen
nächsten Blogeintrag von unterwegs posten können.

 Ich hoffe, von Euch sagt jetzt nicht jemand
daß dies woanders günstiger gewesen wäre!

Samstag, 11. Juni 2011

# Vatertag - Wochenende #

    
Fahrt von der
  Pfaueninsel     -------->     Ketzin

 Seilfähre Potsdam
Ressort am Schwielow See

Werder

Windmühle am großen Zernsee

Der Duft des Sommers auf der Potsdamer Havel

 an Ketzin vorbei

in Trebelsee geankert

 Am nächsten Morgen mit dem Beiboot die ganze Gegend erkundet....

hier ein Nest auf Seerosen gebettet

am Verlade Hafen Ketzin

kleine Seitenarme rund um Ketzin

Entenbaby mit Entenmama

Biberspuren

Feuerwehreinsatz am kleinen Strand

schöner Sonnenuntergang auf dem Trebelsee

Segelboot Rettung auf dem Trebelsee

Angler FREUDE !!!
Der Geheimtip: in der Nähe von Werder. Pssst, Nicht weitersagen!

Der König der Lüfte hätte diesen Fisch auch gerne verspeist.

bei der Abfahrt hatten wir            127,3 km
bei der Ankunft nach vier Tagen   211,3 km    (Jahr 2011 )
gesamt                                          84    km
                                                 ==========

Mittwoch, 25. Mai 2011

50 Jahre

frisch gezapftes Bier.........

 alle Boote sind festlich geschmückt..........

das Fest wird feierlich eröffnet.......

es darf getanzt werden......

bis in die Nacht.........

Es war ein sehr schönes Fest.......

Sonntag, 15. Mai 2011

Lehnitz See

Am Sonntagmorgen bei herrlichem Sonnenschein
............ erst zum Grunewaldturm


dann Richtung Pfaueninsel zum Krampnitzsee getuckert, 
geankert und gegrillt.


 diese zwei Stühle beobachte ich jetzt schon seit zwei Jahren, sie sind nicht verrückt worden,
auch an der Hausrenovierung  habe ich noch keinen Fortschritt gemerkt.
Ich werde den Fall weiter beobachten !

Anfang:
Ende   :       127,3 km
Gesamt:

Sonntag, 8. Mai 2011

Templiner See

Frühmorgens wurden wir von hellen und wärmenden Sonnenstrahlen geweckt. 
Nach dem Frühstück sind wir an der Sacrower Heilandskirche vorbei


 unter der Glienicker Brücke durch
- Richtung Potsdam-


rechts auf der Freundschaftsinsel ein
umarmendes Liebespärchen  "Harmonie"  aus Bronze.


Im Templiner See südlich des Bahndamms,
bei einer Wassertiefe von 3 m, 
viel der Anker zwischen Caputh und dem Strandbad Templin.

gefahren    : 14  km / 1,5 Std.
Insgesamt : 41,34 km

Samstag, 7. Mai 2011

1. Einsatz unseres Petroleumöfchen

Wir ankerten am Freitagabend vor der Pfaueninsel und
sind mit den Rufen der Pfauen eingeschlafen.
Die Nacht war so bitter kalt, da kam unser neues kleines
Petroleumöfchen zum Einsatz. Ein Bootsnachbar hat uns
dieses Öfchen empfohlen, da wir uns im Winter nicht entscheiden
konnten zwischen einer Dieselheizung und einer  Gasheizung.
Wir hatten in unseren Segelbooten immer eine Dieselheizung,
uns hat die Lautstärke der Heizung immer sehr gestört und
sie waren auch sehr oft kaputt, meistens natürlich wenn man
sie brauchte. Für die Gasheizung konnten wir uns auch nicht
entscheiden, da wir noch etwas Angst haben Gas an Board
zu holen. Aber wenn wir uns für eine Gasheizung entscheiden,
dann für die Gasheizung von Trumatic Combi mit Warmwasserboiler, 
nur die Genehmigung für diese Heizung wird erst in ca. 1 Jahr
für Boote erteilt. Bis diese Genehmigung da ist, können wir
noch einmal alles genau überdenken und abwägen.
Solange wird uns unser neuer Petroleumofen (von AWN für 29.90€)
begleiten und wärmen, er hat einen Tankinhalt von 4,5 Liter
Petroleum in der ersten Nacht haben wir ungefähr die Hälfte
davon verbraucht. Es war mollig warm !!

Montag, 2. Mai 2011

1. Mai

 Bei strahlendem Sonnenschein haben wir 
mit einer kleinen Rundfahrt den 1. Mai begrüßt.



Cafe & Restaurant " kleines Schloss"
an der Havel vor der Glienicker Brücke


Springbrunnen vor dem Schloß Babelsberg,
bei genauem hinsehen sieht man einen Regenbogen.


wahrschauen - vier Augen sehen mehr!!


Das Schloß Pfaueninsel auf der gleichnamigen Pfaueninsel,
wurde von Friedrich Wilhelm den II als Lustschoß errichtet.

Fahrt:  4 Stunden mit einem kleinen Abstecher zum Strandbad Wannsee
Strecke: 29 km
gesamt:  49 km


Sonntag, 1. Mai 2011

*** HELLO SUNSHINE ***


 Frühlingserwachen auf dem Wasser
mit schön geschmückten Booten die über die Toppen geflaggt sind:
freuen sich schon auf eine tolle Sasion.

 Bei festlichen Anlässen verschiedenster Art, also Hafenfeste, Jungfernfahrten oder ähnliches, 
wird auf Schiffen oft der Flaggenschmuck angewandt. 
Dies bedeutet, dass vom Bug zum Heck über die Masten, 
eine Flaggenkette aus Signalflaggen gespannt wird.
Die Reihenfolge der Signalflaggen 
ist nach dem folgendem Schema bestimmt.
Vom Bug -> O A B C 1 D E F 2 usw...<-bis zum Heck.


Einen schönen Sonnengruss und eine frische Wannseebrise,
bei  Windstärke 6 aus NE,
hat das Anfahren vom Gro0en Wannsee durch den kleinen Wannsee,
Pohlesee, Stölpchesee, Griebnitzsee, Glienicker Lanke,
Jungfernsee, Havel, Pfaueninsel und wieder in den Große Wannsee,


viel Spass gemacht.
Diese Fahrt dauert ca. 2 Stunden und ist etwa 20 km lang.

Ich wünsche allen immer eine handbreit Wasser unterm Kiel
 Ingka

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Großstadt - Revier

 Zwischen den Jahren:
über das vergangene Jahr nachgedacht:
in meinen Fotoalben gewühlt, 
dabei einen schönen Tag hervorgeholt:
hier vermischt sich auch alt und neu

 
Hier beginnt die Reise in die pulsierende Hauptstadt
mit ihrem historischen Zentrum.


 Ein gigantischer Dampfer 
der sich vermeintlich aus dem Charlottenburger Eckgebäude 
der Wintersteinstraße 20 auf einen zu zuschieben scheint,
nimmt die gesamte Höhe der Wand ein. 
Der Fassadenmaler Gerd Neuhaus erschuf die "Phoenix" 1998

In Berlin führen 564 Brücken über Wasserstrassen,
 während Venedig nur über 444 Brücken verfügt.




Die Berliner nennen sie liebevoll die "Schwangere Auster".
Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen 
 Stahlbeton  mit einem gemeinsamen Fußpunkt, die schräg stehend 
auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannt. 
Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. 
Das Gebäude wurde seinerzeit auch als „Leuchtturm der Freiheit“ bezeichnet 
und sollte die Werte des Westens nach Osten hin ausstrahlen. 
Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, 
sodass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

 Markantestes Gebäude ist das würfelförmige und
insgesamt 36 Meter hohe Hauptgebäude 
des Bundeskanzleramts. Aufgrund der weißen Farbe und der 
großen kreisförmigen Außenfenster wird das Gebäude
im Volksmund häufig auch "Waschmaschine" genannt.


 Als Spreebogen wird das gesamte Areal nördlich des Reichstags bezeichnet.
Im Spreebogen befinden sich eine Vielzahl von Regierungsgebäuden und Ministerien.
Auf  dem Weg entlang der Spree in den neu angelegten Grünanlagen 
kann man entspannt schlendern 
und gleichzeitig die beeindruckenden Gebäude besichtigen. 
 

Spreebrücke


 Mit dem Hauptbahnhof und den anderen modernen Gebäuden im Spreebogen
wurde ein völlig neues Berlin geschaffen. Dieser Teil der Stadt bildet zusammen
mit dem Potsdamer Platz das neue Zentrum der Hauptstadt.


Der Bundes-Presse-Strand


Mahnmal für Maueropfer





 Das Bodemuseum
Die Berliner Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum der Stadt. 
Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen 
heute ein vielbesuchter touristischer Anlaufpunkt und einer 
der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. 
Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches 
und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an



Der Bundestag mit seiner Glaskuppel
 Der Berliner Dom
Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische
Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten 
protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude 
besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. 
Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms 
ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern
Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung 


Nach Anbruch der Dämmerung, wenn Gebäude und Straßen in einem gigantischem Lichtermeer erstrahlen, wirkt die Silhouette der Stadt noch einmal so mächtig wie am Tage.
Viel zu schnell gehen die schönen Tage vorüber!

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